Germany

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To learn more about what ESA is doing to get students inspired about human spaceflight, check out www.esa.int/education.

German News

  • Andockmanöver mit Schwierigkeiten

    Wie dockt eigentlich das Raumschiff an der ISS an? 400 km über der Erde fliegt die Internationale Raumstation durchs All und die kleine Sojus-Kapsel mit den Astronauten soll sie finden und exakt andocken. Wie funktioniert das?
    Wir wollten es wissen und klebten zunächst im Sinusraum mit Klebeband zwei konzentrische Kreise auf dem Fußboden. Der innere Kreis stellte die Erde, der zweite die Umlaufbahn der ISS dar. Zwei Kinder spielten das Sojus-Raumschiff, indem eines (A) auf einem rollbaren Drehstuhl (mit selbstgebautem Periskop!) saß und ein anderes (B) den Stuhl schob, allerdings mit verbundenen Augen. Das sollte deutlich machen, dass die Astronauten beim Andockmanöver ebenfalls "blind" sind.
    Ein anderes Team aus Kind auf Drehstuhl (C) und einem ziehenden Kind (rückwärts) (D) war in der Umlaufbahn unterwegs und leuchtete mit einer Taschenlampe.

  • Experiment zu Fetten

    Bei dem Experiment vom Fett haben wir getestet, welche Lebensmittel Fett enthalten und welche nicht. Wir haben für das Experiment zwei Filterpapiere, Margarine, Salami, Apfel, Gurke, Haselnuss und einen Spatel benötigt. Die Lebensmittel haben wir auf das Filterpapier gerieben und nach einer Woche geschaut, ob man einen Fettfleck erkennen konnte oder nicht. Wenn ja, dann war Fett vorhanden, und wenn nein, dann nicht.
    Bei der Margarine war ein Fleck zu erkennen. Das bedeutet: Fett ist vorhanden. Bei der Salami war auch ein Fleck zu erkennen. Also ist auch Fett vorhanden. Achtung! Beim Apfel sieht man am Anfang einen Fleck, weil Saft rauskommt. Doch wenn der Saft getrocknet ist, sieht man, dass kein Fleck zu erkennen ist. Das bedeutet: Kein Fett ist vorhanden. Bei der Gurke war auch kein Fleck zu erkennen und somit ist kein Fett vorhanden. Bei der Haselnuss war ein Fleck zu erkennen; das bedeutet, dass Fett vorhanden ist.

  • Kniebeugen und Liegestütze

    Warum brauchen Astronauten denn überhaupt Kraft? Unsere Antworten waren: Damit sie sich im Weltall gut bewegen können. Aber auch, wenn die Astronauten wieder zurück zur Erde kommen, müssen die Muskeln funktionieren. Im All sind die Astronauten schwerelos und müssen trainieren, damit die Muskeln kräftig sind, wenn sie wieder auf der Erde sind.
    Wir haben uns auf den Bauch gelegt und die Hände daneben gestellt. Dann haben wir uns hoch gedrückt – zehn mal, dann Pause, dann wieder. Dabei taten die Arme für die Untrainierten weh, für Trainierte aber nicht! Danach haben wir Kniebeugen gemacht. Wir waren alle gut und haben gut mitgemacht.

    Geschrieben von Semiha C. (5d), Gymnasium Hückelhoven

  • Liegestütze und Kniebeugen

    In dieser Sportstunde haben wir Kraft trainiert, indem wir Liegestütz und Kniebeugen gemacht haben: zehn am Stück, dann Pause und dann wieder zehn Liegestütz. Genauso oft haben wir das mit den Kniebeugen gemacht. Hinterher hatte besonders Julius H. Oberschenkelschmerzen. Bei den Liegestützen hatte Oscar Probleme mit seinem Handgelenk. Ihm fällt es schwer, sein Gewicht zu halten.
    Astronauten arbeiten im Weltall und brauchen auch starke Muskeln und Knochen. Daher müssen sie vorher und im Weltraum auch ihre Muskeln trainieren. Sie müssen fit sein für die Arbeit.

    Geschrieben von Mert C. (5d) Gymnasium Hückelhoven

  • Rückkehr zur Basisstation - Ausdauertraining: 600m-Lauf

    Heute haben wir uns vorgenommen 40 Runden zu laufen bzw. zu schaffen. Leider haben das nicht alle Schüler geschafft. Ich habe es auch nicht geschafft, aber ich wollte es eigentlich schaffen. Obwohl ich die Übung nicht geschafft habe, hat es mir sehr gefallen. Ein anderer Schüler konnte erst gar nicht mitmachen, weil er sein Asthmaspray nicht dabei hatte.
    Alle Schüler bis auf drei haben die Strecke laufend geschafft. Drei Schüler sind gelaufen und zwischendurch gegangen.
    Wir haben heute ganz stark unsere Ausdauer verbessert, unsere Lunge trainiert wie ein Astronaut!
    Alle Schüler haben sich angestrengt und es hat uns sehr gefallen.

    Geschrieben von Oscar B. (5d), Gymnasium Hückelhoven